| Qigong |
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Donnerstags, ab 8.4.2010 von 19.00 bis 20.00 Uhr
in Eckel im Bürgertreff oder am Dorfteich
QiGong-Übungen · sind eine harmonische Verbindung von Aufmerksamkeit, Atmung und Bewegung· sind sanft, geschmeidig, langsam, natürlich und ungezwungen· sind vielfältig und für jeden Menschen einzusetzen· unterstützen die Gesundheit auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene durch einen ruhigen und friedvollen Geist.Alle Interessierten können in eigener Verantwortung teilnehmen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich .Es freuen sich auf Dein/Ihr Kommen Inge und Josef Nikolaus (QiGong Lehrer - LaoShan Zentrum)Für Rückfragen und weitere Informationen: 04105/ 640 220
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| Qigong (chin. 氣功 / 气功,
qìgōng, W.-G.
ch'i-kung), in geläufiger deutsche Schreibweise auch Chigong,
ist eine chinesische
Meditations-,
Konzentrations-
und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunst-Übungen
werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und
Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen
sollen nach Überzeugung ihrer Anhänger der Anreicherung und
Harmonisierung des Qi
dienen.
Der Ursprung der Übungen liegt weit zurück, schon im Zhuangzi werden bestimmte Formen angedeutet, und aus der Zeit der Han-Dynastie liegen Seidenbilder vor. Der Name Qigong wurde zum ersten Mal von dem Daoisten Xu Xun aus der Jin-Zeit verwendet und bezeichnet seitdem bestimmte Übungen in der Kampfkunst. In der Geschichte Chinas hat diese Praxis als Gesundheitsvorsorge immer eine große Rolle gespielt, wurde aber auch für religiös-geistige Zwecke, insbesondere im Daoismus, Buddhismus und Konfuzianismus, eingesetzt und in den Klöstern überliefert. Die Bezeichnung Qigong für diese Übungen findet jedoch erst seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts Verwendung, und die unterschiedlichen Stilarten des Qigong sind zum Teil ganz neue Entwicklungen, die jedoch auf den jahrtausendealten Traditionen basieren. In den 50er-Jahren wurde der Name Qigong von dem Arzt Liu Guizhen für diese Gesundheitsübungen verwendet, der in seiner Arbeit Techniken alter Tradition zur Förderung und Stabilisierung des Energiehaushaltes des Körpers und zur Behandlung von Krankheiten verwendete.
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